Das Werk wird fortgesetzt

Der Schützenpark

Helene Pilz hat sich

der Hermagorer Stocksteinerwand und dem

Hermagorer Mühlbach

in zwei schön gestalteten A4-Broschüren sehr sorgfältig gewidmet.

Nun sollte noch eine dritte A4-Broschüre über den Hermagorer Schützenpark erscheinen.

Das war Helene Pilz leider nicht mehr möglich. Nun aber steht das Projekt.

Leben am Hermagorer Mühlbach

(Erzählungen)

Als nächste lokale Chronistin arbeitet Lygia Simetzberger an einer autobiografisch eingefärbten Erzählung in Buchform unterwegs. 

Lygia Simetzberger ist die Tochter von Helene Pilz. Sie lebt und arbeitet in Hermagor und im Südburgenland (letzteres der Hauptwohnsitz).

Ihre Erzählungen, die in Episoden aufgeteilt bereits vor Jahren auf Steemit zweisprachig veröffentlicht wurden, verlangen nach einer Ergänzung mit den Ereignissen der letzten Zeit.

Sie werden nach Vervollständigung voraussichtlich mit dem Titel „Leben am Hermagorer Mühlbach“ erscheinen.

Die Zeitlinie überlappt sich mit derjenigen, die in der Schrift von Helene Pilz behandelt wurde.

Beginn der Erzählungen: um 1960. Nach Fertigstellung reichen sie bis in die Gegenwart (2026).

Der Obere Markt

Die Ausdrücke Oberer und Unterer Markt sind in Hermagor aus dem Wortschatz verschwunden. Auch sonst treten viele Vergessenheiten zutage, und vieles wird nicht benannt und auch nicht beschildert.

Ein guter Grund, genau da anzusetzen und weiter zu machen. Denn wo soll sich ohne Wurzeln eine stattliche Baumkrone entfalten?

Das Ideenbuch für Hermagor

Mit einem allgemeinen Teil, Teilprojekten, Dossiers und Mitmach-Aktionen ist das Ideenbuch für Hermagor, das im Juli begonnen wurde, sehr breit dimensioniert. Es soll Grundlagen schaffen und Anregungen bieten.

Die Gailtaler Akademie Santonino veröffentlicht einige dieser Texte online.

Hier Material aus dem Ideenbuch (auszugsweise).

Gailino und seine Freunde

Gailino und seine Freunde leben und wirken unsichtbar im Gailtal und in der Umgebung

Die LiHoFaBos

sind keine Fortsetzung im engeren Sinn. Helene Pilz schrieb keine Kindergeschichten und Kinderlieder.

Und doch sind die Geschichten von Gailino, Lilibella, Reo, Professor Wurzelbart, Gischmina, Elian Lichtfeder und unzähligen anderen Fantasiefiguren spät aufgegangene Saat.

Auch sie erfand sprechende Tiere, die sich in den Wäldern bei St. Stefan in Gailtal und im Radnigforst bei Hermagor tummelten. Da waren Plüschli, der Hase mit seinen Freunden Reh, Eichhörnchen und Igel (deren Namen sind mir entfallen) und sie erzählten der kleinen Lygia jeden Abend neue Gute-Nacht-Geschichten.

Später kam noch die Steiff-Schildkröte Pantilea hinzu, deren Name später auf eine echte Landschildkröte überging.

Es ist der Geist dieser einstigen Erzählungen, der heute erneut in den Gailino- und Lichti-Gestalten zu fühlen ist. Diese Freundlichkeit, dieser Optimismus, ein Auskommen ohne Feindbilder, Abenteuerlust, Entdeckungsfreude, Fröhlichkeit.